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Willkommen beim Tierschutzverein Kall und Umgebung e.V.
Ökologisches Jagdgesetz für NRW PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 20:54 Uhr

Düsseldorf. Wie viele Tier- und Naturschutzverbände fordern auch wir ein ökologisches Jagdgesetz in NRW. Dazu hat NRW-Umweltminister Johannes Remmel bereits im letzten Jahr einen Gesetzentwurf mit entsprechenden Erläuterungen vorgelegt, der nun noch in mehreren Lesungen diskutiert wird. Doch was sagen die Jäger dazu? Wie argumentieren die Experten der Tier- und Naturschutzverbände? Zu den wichtigsten Punkten haben wir eine Übersicht mit einer Bewertung des CITES-Sachverständigen Helmut Brücher erstellt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 21:46 Uhr
 
Überall tote und teilweise verstümmelte Füchse im Kreis Euskirchen gefunden! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 22. Februar 2015 um 11:04 Uhr

Kreis Euskirchen. In der vergangenen Woche erreichten uns vermehrt Nachrichten und Fotos toter und teilweise verstümmelter Füchse, die von Spaziergängern im gesamten Kreis Euskirchen gefunden wurden. So fotografierte die Tierrechtsorganisation "Die Tierretter.de" zwei tote Füchse in einem Waldstück von Blankenheim, denen die Schwänze abgeschnitten worden waren und die zwischen anderem Unrat weggeworfen waren wie Müll. Dass viele Tierfreunde bei dem derzeitigem Misstrauen gegenüber der Jägerschaft und dem heftig angekratztem Ansehen der Jäger hierbei an einen Racheakt für unsere erfolgreiche Petition gegen die Fuchsjagd denken und sämtliche ihrer Vorurteile gegen Jäger bestätigt sehen, erscheint nicht verwunderlich. Den angekündigten Dialog seitens der Jägerschaft hatten wir uns anders vorgestellt!

Passend dazu eine Petition, die die Einstellung der Jagd auf Füchse fordert und deshalb wieder dringend unsere Unterstützung braucht: https://www.openpetition.de/petition/online/einstellung-der-jagd-auf-fuechse .

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Februar 2015 um 12:05 Uhr
 
Giftköder-Alarm in der Gemeinde Kall PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 18. Februar 2015 um 13:29 Uhr

 

 

 

 

 

Kall. In den letzten Tagen erreichten uns vermehrt Meldungen über ausgelegte Giftköder in Form von Käsewürfeln im (53925) Kaller Ortsteil Anstois. Nun wurde ein konkreter Fall an uns heran getragen: Ein Hund erlitt eine schwere Vergiftung, nachdem er beim Spaziergang im Heisterter Feld etwas gefressen hatte, das offensichtlich ebenfalls als Köder für Haustiere gedacht war. Kann jemand weitere Angaben zu ausgelegten Giftködern machen?

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 18. Februar 2015 um 13:31 Uhr
 
Kreisjägerschaft unter Druck?! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 09. Februar 2015 um 15:25 Uhr

 

 

 

 

 

 

Kreis Euskirchen. Offenbar steht die Kreisjägerschaft Euskirchen nach den massiven Protesten und der anschließenden Absage der geplanten Fuchsjagd gehörig unter Druck. Eilig ließ man nun verbreiten, dass man die Jagd selbstverständlich nicht aufgrund der Proteste, sondern wegen anderer Gründe abgesagt hat. Welche das sind, darüber schweigt man sich aus. Um nun offenbar das Gesicht zu wahren, kolportiert man gar, dass es Drohungen gegen einzelne Jäger gegeben habe. Selbst wenn dem so ist, was zu verurteilen wäre, ist es unverständlich, weshalb man den angeblich wahren Grund nicht öffentlich bekannt gibt. Wie die Jägerschaft selbst angibt, finden die Fuchsjagden seit vielen Jahren stets zu Jahrebeginn statt, und drei Tage nachdem massive öffentliche Kritik aufkommt, sagt man die Jagd plötzlich ab, und das hat dann nichts mit den Protesten zu tun? Wie dem auch sei. Die Fakten sprechen für sich: Innerhalb weniger Tage wurden über 21.700 Unterstützer gegen die Fuchsjagd gefunden, rund 100 Tierschützer sind friedlich dagegen auf die Straße gegangen und die Jagd wurde abgesagt. Das ist ein Signal, welches auch über den Kreis Euskirchen hinaus wahrgenommen wird. Die Jagd steht in der öffentlichen Diskussion, und das ist gut so. Denn nur durch Aufklärung und Information kann hier ein Wandel stattfinden.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 09. Februar 2015 um 16:05 Uhr
 
Demo und Petition - ein voller Erfolg! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 08. Februar 2015 um 22:43 Uhr

 

 

 

 

 

 

Kall/Zülpich. Sowohl unsere Petition, die innerhalb von nur sechs Tagen über 21.700 Unterstützer gefunden hat, als auch der von uns organisierte Protestmarsch zur Kreisjägerschaft in Zülpich, an dem über 100 Tierschützer teilgenommen haben, kann als voller Erfolg gewertet werden. Die Jagd steht in der öffentlichen Kritik, und das ist gut so. Nun gilt es, entsprechende Aufklärungsarbeit zu leisten. Argumente wie die Gefahr der Tollwut, die in Europa seit dem Jahr 2008 offiziell als ausgerottet gilt, oder dem Fuchsbandwurm, der eine der seltensten Parasitosen überhaupt darstellt, halten sich hartnäckig. Jährlich sterben mehr Jäger bei der Ausübung ihres Hobbys, als Menschen am Fuchsbandwurm erkranken.

Wir haben für Interessierte einige erstaunliche Hintergrundinformationen zur Jagd zusammengestellt:

Sendung „Jäger in der Falle“ aus ZDF Planet E

Sendung "Die Wahrheit über die Jagd" im SWR Fernsehen

Vortrag von Wildbiologe Prof. Dr. Reichholf von der TU München

Vortrag von Gottlieb Dandliker, Leiter Wildtiermanagement im Kanton Genf

Sendung "Ist die Fuchsjagd noch sinnvoll?" im NDR Nordmagazin

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 14. Februar 2015 um 16:32 Uhr
 
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