Herzlich Willkommen im Tierheim Kall und beim Tierschutzverein Kall und Umgebung e.V. !

Heute möchten wir uns auch einmal bei den Verantwortlichen der Elisabeth-Kampmann-Stiftung dafür bedanken, dass sie uns u.a. bei der Finanzierung der medizinischen Versorgung bei unseren Kastrationsaktionen unterstützen. Denn dabei geraten wir aufgrund der hohen Anzahl und den teilweise desolaten Zuständen der Tiere in vielerlei Hinsicht an unsere absoluten Grenzen. Die Bilanz eines einzigen Kastrationstages zeigt, mit welchem Leid wir es bei den "Straßenkatzen" zu tun haben: Wir finden Tiere mit riesigen Bauchtumoren, Glaukomen, manche erbrechen(!) Bandwürmer, fast alle erbrechen Fadenwürmer, haben schwerwiegende Zahnprobleme, viele Zähne müssen entfernt werden, alle Tiere sind voller Flöhe und Ohrmilben, die teilweise gravierende Schäden in den Gehörgängen der Katzen hinterlassen haben......Im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende März 2018 konnten wir 75 Katzen kastrieren.

 

Also das geht gar nicht! Wir sind ja so einiges an Abgabegründen gewöhnt und müssen sicher auch oft schlucken, aber wir sind immer im Sinne des Tieres bemüht, zu helfen. Doch ein Tier einfach auszusetzen, auch direkt am Tierheim, ist nicht zu rechtfertigen. Am Nachmittag des 23.03.2018 fanden wir dieses abgeschraubte Kratzbaumelement verdeckt mit einem Vogelkäfiggitter und einem Geschirrtuch vorm Eingang unseres Katzenhauses. Als wir unter das Tuch schauten, blickten wir in die Augen einer schwarzen Katze. Das Behältnis mit dem Tier muss im Zeitraum zwischen 13 und 17 Uhr dort abgestellt worden sein. Sollte jemand in diesem Zeitraum entsprechende Beobachtungen gemacht haben, bitten wir darum uns das per Email unter mail@tsv-kall.de oder telefonisch unter der Tel.02441-778664 mitzuteilen.

 

Fakten statt Jägerlatein

 

Kürzlich erschien im Kölner Stadtanzeiger der Leserbrief eines offensichtlichen Hobbyjägers. Neben unsachlicher Angriffe gegen unseren Vorsitzenden und eine weitere Leserbriefverfasserin, waren in diesem Jagdbefürworter-Leserbrief eine Vielzahl verdrehter und gar völlig falscher Aussagen zu finden, von denen unser Vorsitzender, Markus Schmitz-Bongard, die gravierendsten Fehler einmal  grob beleuchtet hat:

 

"Zunächst möchte ich betonen, dass mich der Kölner Stadtanzeiger um eine Stellungnahme zur aktuellen Pressemeldung der Jägerschaft hinsichtlich der Wildschwein- und Fuchsjagd gebeten hatte. Diese Möglichkeit der Stellungnahme habe ich dankbar angenommen, da es nur mit Hilfe der Medien möglich ist, die entsprechenden Fakten in die Öffentlichkeit zu tragen. Es ist richtig, dass viele Bürger oft mit einem „Bauchgefühl“ wahrnehmen, dass mit der heutigen Jagd etwas nicht stimmt. Das kann man auch niemandem verübeln, denn die Zusammenhänge im Ökosystem Wald sind komplex und müssen daher von vielen Seiten beleuchtet werden. Ich möchte mich hier daher auf einen groben „Faktencheck“ zum Leserbrief von Herrn Mohr beschränken, und einige seiner Aussagen geraderücken:

 

1. Auch wenn sie es immer wieder behaupten, aber Jäger sind keine Tierschützer. Und das nicht nur aus ethischen, sondern auch aus juristischen Gesichtspunkten. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hatte dies ebenfalls in seinem Urteil vom 17.12.2015 bestätigt. Jäger sind bei der Ausübung ihres Hobbys jedes Jahr für den meist grausamen Tod von Millionen Wildtieren verantwortlich. Das Ziel von Tierschützern ist es hingegen, das Leben von Tieren zu erhalten.

 

2. Rebhühner, Fasane und Feldhasen müssen nicht vor dem Fuchs geschützt werden. Dies belegt u.a. eine viel beachtete Studie des Franzosen Sebastien Comte et al. zur Fuchsjagd, die im letzten Jahr veröffentlicht wurde. Dort hatte man in einem 585 qkm großen Gebiet nach vier Jahren intensiver Fuchsjagd festgestellt, dass keine Reduzierung der Fuchsbestände trotz erheblicher Bemühungen erreicht wurde. Der Bestand blieb durch höhere Fortpflanzungsaktivität und Zuwanderung aus anderen Revieren konstant. In einer weiteren Studie über den Einfluss massiver Bejagung von Füchsen und Krähen auf den Fortpflanzungserfolg von Kiebitzen wurde dementsprechend auch keine Zunahme dieser Bodenbrüter festgestellt. Auch der deutsche Wildbiologe Felix Knauer kam nach der Analyse von Daten aus 40 Jahren zu dem Ergebnis, dass Rebhuhn und Hase nicht durch Beutegreifer, sondern durch langfristige Faktoren wie die Zerstörung ihrer Lebensräume bedroht sind. In zahlreichen wissenschaftlichen Studien aus dem In- und Ausland wird immer wieder belegt, dass sich Fuchsbestände durch jagdliche Eingriffe nicht reduzieren lassen. So hält Luxemburg auch weiterhin am Fuchsjagdverbot fest. Darüber hinaus ist der Fasan eine aus Asien eigens zu Jagdzwecken eingebürgerte Art. Allein im Jagdjahr 2016/17 töteten die Jäger selber hierzulande etwa 2.000 Rebhühner, 86.000 Fasanen und über 200.000 Feldhasen – Tierarten, die gemäß der Roten Liste hierzulande (bis auf den Fasan) als „gefährdet“ oder sogar als „stark gefährdet“ eingestuft sind.

 

3. Die Räude ist keine für Hunde absolut tödliche Seuche, wie von Herrn Mohr behauptet. Die Heilungschancen bei Räude sind sehr gut. Todesfälle sind selten. Eine Bejagung von Füchsen hätte nur einen gegenteiligen Effekt. Zwei vielbeachtete Studien aus 2017 belegen erneut, dass die Jagd hinsichtlich der Prävention von Tierkrankheiten kontraproduktiv ist. Da wo intensiv gejagt wird, sind z.B. viel mehr Füchse mit dem Fuchsbandwurm befallen, als in jagdfreien Revieren. Auf der anderen Seite ist dort, wo der Fuchs unbejagt ist, auch das Risiko für den Menschen, sich über die Zecken die Lyme-Borreliose zu holen, geringer. Die Jagd ist letztlich auch ein Krankheitsrisiko für unbeteiligte Menschen.

 

Der Leserbrief des offensichtlichen Hobbyjägers Mohr ist ein gutes Beispiel dafür, wie unreflektiert und mit welcher Arroganz man den Jagdkritikern begegnet. Das Wild wird zum Krankheitsüberträger stigmatisiert vor dem man die Bevölkerung schützen muss. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall. Jäger handeln meist aus Eigeninteresse und „ernten, was ihnen zusteht“. Das Leid der Tiere wird dabei billigend in Kauf genommen. Und genau das ist für mich und viele andere Tier- und Naturschützer die Motivation, die Öffentlichkeit weiterhin über Fakten zur Jagd und zum Ökosystem Wald zu informieren. Jägerlatein ade!"

 

Markus Schmitz-Bongard

Vorsitzender TSV Kall und Umgebung e.V.

Mitglied im Aktionsbündnis Fuchs 

Putenmastanlage in Antweiler

 

Leider sieht es so aus, als müssten wir in Kürze unser altes Demo-Plakat gegen die geplante Putenmastanlage in Mechernich-Antweiler wieder rauskramen. Wie der Kölner Stadtanzeiger am 23.02.2018 berichtete hat das Oberverwaltungsgericht in Münster den Weg für Investor Dr. Müller von Blumencron freigeräumt. Wie lange wird dieser Wahnsinn wohl noch weitergehen?

 

Weitere Infos bei der Bürgerinitiative gegen industrielle Massentierhaltung e.V.: 

 

http://www.putenfabrikneindanke.de

 

Petition gegen Fuchsjagd

 

"(...) Über 50.000 Füchse wurden im vergangenen Jagdjahr alleine in NRW von Jägern getötet. Doch während wissenschaftliche Studien und Erfahrungen aus fuchsjagdfreien Gebieten zeigen, dass Fuchsjagd sinnlos ist, wollen Jäger immer mehr Füchse töten. Nun wollen sie zu diesem blutigen Zweck sogar bereits verbotene, besonders grausame Praktiken wieder legalisieren lassen, indem sie den Fuchs zum Sündenbock für den Rückgang bedrohter Arten machen. Das dürfen wir nicht zulassen!

Wenn auch Sie gegen die Wiedereinführung der grausamen Bau- und Fallenjagd sowie der Abrichtung von Jagdhunden an lebenden Füchsen sind und die Schonung von Füchsen UND bedrohten Tierarten in NRW befürworten, unterzeichnen Sie jetzt diese Petition! (...)"

(Quelle: Auszug aus dem Begründungstext der Petition, Initiator: Aktionsbündnis Fuchs)

Hier geht`s zur Petition ...

 

Förster und Erfolgsautor Peter Wohlleben

Prominente Unterstützung erhalten  das "Aktionsbündnis Fuchs" sowie die oben verlinkte Petition in einer Videobotschaft auf Facebook vom ehemaligen Hümmeler Förster und Erfolgsautor Peter Wohlleben - herzlichen Dank an Peter Wohlleben für diese deutlichen Worte!

 

Hier geht`s zur Facebook-Videobotschaft von Peter Wohlleben...

Endlich alte Zöpfe abschneiden und Pferde raus aus dem Karnevalszug!

 

 

So fortschrittlich ist die Eifel: Kommener machen Kölnern vor, wie Pferde in einen Karnevalszug gehören. 

 

 

 

(Foto: Kölner Stadt-Anzeiger vom 13.02.2018)

 

 

Kritik an geplanter Fuchs- und Wildschweinjagd

 

Heute hat der Kölner Stadtanzeiger unsere Kritik zu den geplanten Wildschwein- und Fuchsjagden im Kreis Euskirchen aufgegriffen. Die Äußerung des Pressesprechers der Kreisjägerschaft, dass sich die Bevölkerung "aus falscher Tierliebe" gegen die Fuchsjagd auflehnt und "weil die auf Fotos so lieb aussehen", zeigt die ganze Überheblichkeit, mit der die Hobbyjägerschaft der nicht jagenden Bevölkerung begegnet und ist ein Sinnbild für deren naive Sichtweise. Weiterführende Infos zum Thema auf: https://www.aktionsbuendnis-fuchs.de und https://www.wildtierschutz-deutschland.de

 

 
Zusätzlich besuchte uns der WDR für einen kurzen Bericht in der WDR Lokalzeit Bonn am 02.02.2018.

Wir wünschen allen ein frohes, friedliches und gesundes neues Jahr 2018!

 

Bitte um Rücksichtnahme!

 

WIR WERDEN NICHT MÜDE: Auch in diesem Jahr möchten wir es nicht versäumen, beim Feuerwerken um Rücksichtnahme auf Tiere zu bitten. Das laute Knallen und Zischen macht den meisten Tieren Angst. Zugleich hat man festgestellt, dass die Feinstaubbelastung, die durch Feuerwerkabschuss entsteht, alles andere als gering ist. Viele Kleintiere müssen draußen in ihren sowieso schon nicht artgerechten Ställchen ausharren, ohne jede Möglichkeit, sich verkriechen zu können. Nicht nur für sie, vor allem auch für Wildtiere, muss das Silvester-Feuerwerk der blanke Horror sein. Wer nicht ganz auf die Tradition zum Jahreswechsel verzichten mag, der könnte vielleicht ein Feuerwerk ohne Knall- und Heuleffekte auswählen - und es muss ja auch nicht gerade die 220-Schuss-Batterie oder ein 20-minütiger Dauerbeschuss sein. Bitte gut auf Hunde aufpassen - es gibt leider genug gedankenslose Menschen, die schon Stunden vor Mitternacht und noch lange danach rumballern. Auf jeden Fall wünschen wir allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und hoffen auf ein gesundes und munteres Wiedersehen in 2018!

 

 

Zirkus ohne Tierleid in Kall noch bis 01.01.2018!

 

Zirkus ohne Tierleid - wie wunderbar! Deshalb möchten wir heute den 1. Eifler Weihnachtszirkus empfehlen, der noch bis zum 01.01.2018 an der Ecke zum Tierheim (Werner-Schumacher-Str./ Heinkelstr.) in Kall täglich um 16 Uhr (Heiligabend 14 Uhr) gastiert. Wir waren heute (22.12.2017) Gast der ersten Vorstellung und waren von den Darbietungen begeistert. Der eigentlich eher kleine Zirkus argiert komplett ohne Tiere und lebt von tollen Artistiknummern, lustigen Clowns...Wir finden, das ist unterstützenswert und würden uns freuen, den Zirkus auch in den kommenden Jahren in unserer Nachbarschaft begrüßen zu dürfen! Also wäre unsere Bitte an alle: hingehen und verzaubern lassen!

 

 

Wir trauern um Rocco

 

Wir trauern um unseren Rocco. Seit seinem dritten Lebensjahr war er bei uns - acht Jahre lang. Rocco wurde vom Veterinäramt im Jahr 2009 beschlagnahmt, weil seine überforderte Besitzerin ihn und seine Familie ausschließlich in einem kleinen Hof hielt. Seine ganze Familie wurde schnell vermittelt, doch Rocco wollte nie einer haben. Das Veterinäramt verfolgte eine für uns inakzeptable weitere Vorgehensweise für Rocco, wodurch wir uns gezwungen sahen, ihn in unsere Verantwortung zu übernehmen. Seine Knochen machten ihm schon lange sehr zu schaffen, doch seine treuen Pfleger und Gassigänger haben ihm die Zeit ihm Tierheim so angenehm wie möglich gemacht. Von Herzen Dank dafür! In der Nacht vom 05. auf den 06. Oktober ging Rocco`s Kraft zu Ende und er wurde erlöst.

Unsere Tombola war nicht zuletzt dank der enagierten Helfer/innen, der tollen Preisspenden und des guten Wetters ein voller Erfolg!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern/innen, Unterstützer/innen und Loskäufer/innen für den schönen Tag. Außerdem bedanken wir uns bei Willi Greuel & der Hilfsgruppe Eifel sowie Möbel Brucker dafür, dass wir beim großen Familienfest dabei sein durften!

Landesamt NRW startet Tierschutzportal

 

Das Landesamt NRW startet eine anonyme Meldeseite für Tierschutzverstöße (https://www.lanuv.nrw.de/anonymehinweisstelle/).

 

Wie es in einer Pressemeldung des Landesamtes heißt, ist das Portal deshalb anonym, weil das bisher übliche Verfahren die Preisgabe der Indentität des Beschwerdeführers über unzureichende Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Tiergesundheit mit einschloss. Aus Sorge vor Repressalien hätten daher potenzielle Beschwerdeführer auf die Anzeige entsprechender Missstände verzichtet, da der Schutz ihrer persönlichen Daten nicht gewährleistet war. Aus diesen Gründen sei der „Informanten-Schutz“ im Bereich der Presseberichterstattung bereits seit langem üblich, so das LANUV in einer Presseerklärung.

 

Wir finden, dass dies ein Eingeständnis dafür ist, dass die bisherige Praxis, bei der man sich an das zuständige Veterinäramt wenden musste, offenbar nicht funktioniert. Insofern begrüßen wir diesen Schritt. Da auch wir regelmässig Tierschutzverstöße an die zuständigen Behörden melden, können wir ein "Lied davon singen".

 

Mit der Internetseite LANUV-Hinweisstelle bestehe nunmehr die Möglichkeit, vertrauliche Hinweise zu diesen Sachverhalten abzugeben und zugleich den Schutz des Informanden zu wahren. Der Wahrheitsgehalt der Angaben werde jeweils im Einzelfall geprüft, unabhängig davon, ob es sich um eine anonymisierte oder nicht-anonymisierte Angabe handelt, heißt es.

Zweiter Bauabschnitt

 

Unser Tierheim wächst. Neben einem Vogel- und Kleintierhaus entstehen derzeit weitere Sozialräume und Lagerflächen. Nachdem nun auch das Wetter mitspielt, geht es zügig voran. Weitere Fotos finden Sie hier.

Tierwaage gespendet!

 

Wir freuen uns - man hat uns eine Waage gespendet! Unsere Kitty sitzt nun beim Wiegen ganz bequem.

Nachdem unser Spendenaufruf für eine gebrauchte Babywaage leider keinen Erfolg brachte, haben wir ganz mutig bei einer Firma, die Waagen verkauft, um Preisnachlass gebeten. Wir waren mehr als platt, als uns der Geschäftsführer mitteilte, dass er die gesamte Waage inkl. Versandkosten spenden wird, nachdem er sich über unsere Arbeit informiert hatte. Daher bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Nietiet und der Firma "Digitalwaagen-Shop.de" für die Waage und die damit verbundene Erleichterung unserer Arbeit!

 

Pferde im Karneval

 

Was soll man schon immer groß schreiben über all den Unsinn, den Menschen mit Tieren veranstalten? Die Formel ist doch eigentlich ganz einfach: Wenn man sich die ursprünglichen Lebens- und Verhaltensweisen einer jeden Tierart anschaut, dann wird ganz schnell klar, dass ein Pferd im Karnevalszug, ein Kaninchen im Käfig, ein Elefant im Zoo, ein Bär in der Manege, ein Schwein im Kastenstand, ein Kalb in der Kälberaufzuchtbox, ein Leguan bei einer Show im Gartencenter - und die Liste ließe sich noch ellenlang fortführen - nicht wohlfühlen können. Und nur weil der Mensch das alles haben und auf nichts verzichten will, soll das alles so sein? Irgendetwas mit "Tradition" zu rechtfertigen, verliert in unseren Augen dann seine Gültigkeit, wenn ein anderes Leben darunter leidet. Geht uns wirklich etwas ab, wenn kein Pferd (außer natürlich den Pferden aus Pappmaché) mehr im Karnevalszug zu sehen ist? Ist das der moralische Anspruch, den wir an uns selbst haben? Dann wären wir ganz schön "arme Würstchen" (darf man das schreiben, oder ist das Verbrauchertäuschung ? ;) ). Das können wir doch besser, oder!?

Foto: Das Archivbild z

Hummer als leidensfähig anerkannt

 

Berlin. Jetzt ist es amtlich: auch Hummer sind leidensfähige Wesen. Was man eigentlich als selbstverständlich erachtet, musste nun gerichtlich geklärt werden. Ausgelöst durch das Veterinäramt Berlin-Spandau, das der METRO weitreichende Auflagen bei der Hälterung von Hummern gemacht hatte, trägt dieses Urteil zur Stärkung des im Grundgesetz verankerten Tierschutzes bei, und stellt ein Novum zum Schutz wirbelloser Tiere dar. Weitere Infos finden Sie hier.

Foto: (C) exOrzist-shutterstock

Wir sind wieder da!

 

Nachdem unsere alte Internetseite zum wiederholten Male und endgültig einem Hackerangriff zum Opfer gefallen ist, haben wir nun die Gelegenheit genutzt, und eine komplett neue Internetseite aufgebaut.

Momentan sind zwar noch nicht alle Inhalte online, aber wir bemühen uns, die neue Seite mit allen gewohnten Informationen und Inhalten möglichst schnell zu füllen.

 

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Heinkelstr. 8

53925 Kall

 

Tierschutzverein Kall und Umgebung e.V.

Keldenicher Str. 30

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