Herzlich Willkommen im Tierheim Kall und beim Tierschutzverein Kall und Umgebung e.V. !

Wir trauern um unseren Rocco. Seit seinem dritten Lebensjahr war er bei uns - acht Jahre lang. Rocco wurde vom Veterinäramt im Jahr 2009 beschlagnahmt, weil seine überforderte Besitzerin ihn und seine Familie ausschließlich in einem kleinen Hof hielt. Seine ganze Familie wurde schnell vermittelt, doch Rocco wollte nie einer haben. Das Veterinäramt verfolgte eine für uns inakzeptable weitere Vorgehensweise für Rocco, wodurch wir uns gezwungen sahen, ihn in unsere Verantwortung zu übernehmen. Seine Knochen machten ihm schon lange sehr zu schaffen, doch seine treuen Pfleger und Gassigänger haben ihm die Zeit ihm Tierheim so angenehm wie möglich gemacht. Von Herzen Dank dafür! In der Nacht vom 05. auf den 06. Oktober ging Rocco`s Kraft zu Ende und er wurde erlöst.

Unsere Tombola war nicht zuletzt dank der enagierten Helfer/innen, der tollen Preisspenden und des guten Wetters ein voller Erfolg!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Helfern/innen, Unterstützer/innen und Loskäufer/innen für den schönen Tag. Außerdem bedanken wir uns bei Willi Greuel & der Hilfsgruppe Eifel sowie Möbel Brucker dafür, dass wir beim großen Familienfest dabei sein durften!

Es ist mal wieder soweit: Unsere tatkräftige junge Truppe steht für die kommende Kaller Herbstschau am 24. September in den Startlöchern. Dieses Mal ist es besonders wichtig, dass wir präsent sind, denn irgendjemand hatte die völlig überflüssige Idee, die doch eigentlich immer gut besuchte Herbstschau um einen aus tierschützerischer Sicht absolut zu verurteilenden Kleintiermarkt zu erweitern. Unsere Erfahrung der letzten Jahre mit den Auswirkungen der Kleintiermärkte in Kommern und neu auch in Schleiden sind u.a.: schlechte Zucht- und Haltungsbedingungen der Tiere, kranke oder tote Tiere nach wenigen Tagen, Stress während des Marktes, ungeeignete Haltungsberatung durch die Verkäufer, keine Kontrolle, wo die Tiere überhaupt nach dem Kauf landen. Dass das für die meisten Lebewesen, die dort verkauft werden, nicht gut gehen kann, liegt auf der Hand. Und ja, wir scheren in diesem Fall alle über einen Kamm, denn wer bei einem solchen Markt Tiere verhöckert, der macht sich mitschuldig und leider auch der, der dort Tiere erwirbt! Deshalb unsere Bitte: Adoptieren statt kaufen! Aber lange Rede, kurzer bzw. anderer Sinn: Wir suchen Preise für unsere Herbstschau-Tombola und würden uns sehr über Preis-Spenden freuen! Wer unsere Tombola unterstützen möchte, kann Preisspenden im Tierheim in der Heinkelstraße 8 jeden Vormittag zwischen 10 und 12 Uhr und abends nach vorheriger Absprache unter der Tel.02441-778664 (bitte lange klingeln lassen) abgeben. Vorab bereits ganz herzlichen Dank!

Landesamt NRW startet Tierschutzportal

 

Das Landesamt NRW startet eine anonyme Meldeseite für Tierschutzverstöße (https://www.lanuv.nrw.de/anonymehinweisstelle/).

 

Wie es in einer Pressemeldung des Landesamtes heißt, ist das Portal deshalb anonym, weil das bisher übliche Verfahren die Preisgabe der Indentität des Beschwerdeführers über unzureichende Lebensmittelhygiene, Tierschutz und Tiergesundheit mit einschloss. Aus Sorge vor Repressalien hätten daher potenzielle Beschwerdeführer auf die Anzeige entsprechender Missstände verzichtet, da der Schutz ihrer persönlichen Daten nicht gewährleistet war. Aus diesen Gründen sei der „Informanten-Schutz“ im Bereich der Presseberichterstattung bereits seit langem üblich, so das LANUV in einer Presseerklärung.

 

Wir finden, dass dies ein Eingeständnis dafür ist, dass die bisherige Praxis, bei der man sich an das zuständige Veterinäramt wenden musste, offenbar nicht funktioniert. Insofern begrüßen wir diesen Schritt. Da auch wir regelmässig Tierschutzverstöße an die zuständigen Behörden melden, können wir ein "Lied davon singen".

 

Mit der Internetseite LANUV-Hinweisstelle bestehe nunmehr die Möglichkeit, vertrauliche Hinweise zu diesen Sachverhalten abzugeben und zugleich den Schutz des Informanden zu wahren. Der Wahrheitsgehalt der Angaben werde jeweils im Einzelfall geprüft, unabhängig davon, ob es sich um eine anonymisierte oder nicht-anonymisierte Angabe handelt, heißt es.

Zweiter Bauabschnitt

 

Unser Tierheim wächst. Neben einem Vogel- und Kleintierhaus entstehen derzeit weitere Sozialräume und Lagerflächen. Nachdem nun auch das Wetter mitspielt, geht es zügig voran. Weitere Fotos finden Sie hier.

Tierwaage gespendet!

 

Wir freuen uns - man hat uns eine Waage gespendet! Unsere Kitty sitzt nun beim Wiegen ganz bequem.

Nachdem unser Spendenaufruf für eine gebrauchte Babywaage leider keinen Erfolg brachte, haben wir ganz mutig bei einer Firma, die Waagen verkauft, um Preisnachlass gebeten. Wir waren mehr als platt, als uns der Geschäftsführer mitteilte, dass er die gesamte Waage inkl. Versandkosten spenden wird, nachdem er sich über unsere Arbeit informiert hatte. Daher bedanken wir uns ganz herzlich bei Herrn Nietiet und der Firma "Digitalwaagen-Shop.de" für die Waage und die damit verbundene Erleichterung unserer Arbeit!

 

Pferde im Karneval

 

Was soll man schon immer groß schreiben über all den Unsinn, den Menschen mit Tieren veranstalten? Die Formel ist doch eigentlich ganz einfach: Wenn man sich die ursprünglichen Lebens- und Verhaltensweisen einer jeden Tierart anschaut, dann wird ganz schnell klar, dass ein Pferd im Karnevalszug, ein Kaninchen im Käfig, ein Elefant im Zoo, ein Bär in der Manege, ein Schwein im Kastenstand, ein Kalb in der Kälberaufzuchtbox, ein Leguan bei einer Show im Gartencenter - und die Liste ließe sich noch ellenlang fortführen - nicht wohlfühlen können. Und nur weil der Mensch das alles haben und auf nichts verzichten will, soll das alles so sein? Irgendetwas mit "Tradition" zu rechtfertigen, verliert in unseren Augen dann seine Gültigkeit, wenn ein anderes Leben darunter leidet. Geht uns wirklich etwas ab, wenn kein Pferd (außer natürlich den Pferden aus Pappmaché) mehr im Karnevalszug zu sehen ist? Ist das der moralische Anspruch, den wir an uns selbst haben? Dann wären wir ganz schön "arme Würstchen" (darf man das schreiben, oder ist das Verbrauchertäuschung ? ;) ). Das können wir doch besser, oder!?

Foto: Das Archivbild z

Hummer als leidensfähig anerkannt

 

Berlin. Jetzt ist es amtlich: auch Hummer sind leidensfähige Wesen. Was man eigentlich als selbstverständlich erachtet, musste nun gerichtlich geklärt werden. Ausgelöst durch das Veterinäramt Berlin-Spandau, das der METRO weitreichende Auflagen bei der Hälterung von Hummern gemacht hatte, trägt dieses Urteil zur Stärkung des im Grundgesetz verankerten Tierschutzes bei, und stellt ein Novum zum Schutz wirbelloser Tiere dar. Weitere Infos finden Sie hier.

Foto: (C) exOrzist-shutterstock

Wir sind wieder da!

 

Nachdem unsere alte Internetseite zum wiederholten Male und endgültig einem Hackerangriff zum Opfer gefallen ist, haben wir nun die Gelegenheit genutzt, und eine komplett neue Internetseite aufgebaut.

Momentan sind zwar noch nicht alle Inhalte online, aber wir bemühen uns, die neue Seite mit allen gewohnten Informationen und Inhalten möglichst schnell zu füllen.

 

Petitionen gegen Fuchsjagd

 

Wir unterstützen die aktuellen Petitionen gegen die Fuchsjagd in Hückeswagen/Wipperfürth, Gießen und dem Landkreis Leer.

 

 

 

 

Petition Gießen

Wildtierschutz Deutschland e.V. hat eine Petition mit dem Titel "Nie wieder Fuchswochen im Kreis Gießen" aufgelegt.

Link zur Petition

 

 

Petition Leer

Manuela Schleußner hat dazu aufgerufen, die Fuchsmassaker im Kreis Leer zu stoppen.

Link zur Petition

 

 

Petition Hückeswagen

Unser Verein hat die Initiatorin Brita Günther bei der Umsetzung ihrer Petition gegen die Fuchsjagd in Hückeswagen und Wipperfürth tatkräftig unterstützt.

Link zur Petition

 

Hier finden Sie uns

Tierheim Kall

Heinkelstr. 8

53925 Kall

 

Tierschutzverein Kall und Umgebung e.V.

Keldenicher Str. 30

53925 Kall

 

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

02441-778664
oder
0151-22649332

 

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